Kunstinspektion DONAU - Donaufestival Krems 2016

Julius Deutschbauer / David Jagerhofer / Barbara Ungepflegt
25.4.–7.5.2016

Amtsstunden täglich von 14:00-20:00 im Wachzimmer Stadtcafé Ulrich
Südtirolerplatz 7, 3500 Krems,
(ab 18:00 gemütliches Denunzieren und Lamentieren bei Imbiss und Trank)
Notrufnummer: +43 (0) 664 84 19 306 ǀ kunstinspektionDONAU(at)gmx(dot)at

Kunsinspektion Donau-Blog: http://www.donaufestival.at/festival/kunstinspektion-donau

www.donaufestival.at

Beim donaufestival 2016 beziehen drei InspektorInnen Posten in Krems.
Erstatten Sie Anzeige! Deutschbauer, Jagerhofer und Ungepflegt ermitteln!
Das Team der Kunstinspektion DONAU fordert die Bevölkerung von Krems auf, Missstände oder Verdächtigungen jeglicher Art zur Anzeige zu bringen. Es kann sich dabei um Kunst- bzw. Kulturanzeigen handeln, es kann der Hund des Nachbarn oder das Fehlen von weiblichen Straßennamen angezeigt werden, ein Monopol oder die Schließung einer Bankfiliale usw.
Allen Anzeigen wird nachgegangen bzw. mittels des schwarzen Einsatzwagens Ape 50 Europe mit Blaulicht und Megafon nachgefahren.
Das Wachzimmer steht allen offen. Zusätzlich zu den Amtsstunden laden die InspektorInnen täglich ab 18:00 zum gemütlichen Denunzieren und Lamentieren. Dabei liegen die bereits angezeigten Tatbestände und Delikte nicht nur zur Einsicht auf, sondern werden auch diskutiert und verhandelt. Es können live neue Fälle zur Anzeige gebracht werden.
Außen am Wachzimmer ist ein Beschwerdebriefkasten angebracht, wo die BürgerInnen – auch außerhalb der Dienstzeiten! - ihre Anzeigen einwerfen können, entweder mit ihrem Namen versehen oder anonym. Es wird gebeten, die dafür vorgesehenen Anzeigeformulare zu verwenden.
Diese sind auch an neuralgischen Orten aufgelegt, gehen als Postwurf an jeden Haushalt in der Region und können als PDF-File von der Homepage des Festivals heruntergeladen wird.
Unterstützt wird die Kunstinspektion DONAU durch Beiträge in den Medien, einen Blog und eine Art Wandzeitung.
Die Idee hinter der Kunstinspektion DONAU besteht darin, die Verhältnisse umzudrehen, die Kunst selbst zum Ordnungshüter zu machen, um die Regeln des Alltags bzw. die Normalität zu überwachen und als Normalität vor den Übergriffen durch Kunst zu schützen oder sie eben diesen auszusetzen.
 

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